Jugend und Beruf
Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, jedem jungen Menschen eine individuell zugeschnittene Perspektive auf dem Weg zur Ausbildung zu bieten. Eine fundierte Berufliche Orientierung ist dabei unerlässlich. Ergänzende Begleitprozesse fördern die nachhaltige Integration in die Ausbildungswelt.
Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ verfolgen zahlreiche Akteure der beruflichen Bildung sowohl auf Landesebene im Steuerungsgremium KAoA und im Ausbildungskonsens NRW als auch auf kommunaler Ebene, das gemeinsame Ziel, junge Menschen auf ihrem Weg in eine verbindliche Ausbildungsperspektive besser zu begleiten.
Zentrale Programme wie Ausbildungswege NRW, Werkstattjahr, Aktion 100 sowie innovative Ansätze wie die berufswahlapp und die studienintegrierende Ausbildung (SiA) sind wesentliche Bestandteile der Strategie der Landesregierung zur Fachkräfteoffensive NRW im Übergang Schule-Beruf.
Die G.I.B. berät die Landesregierung sowie die Akteure vor Ort und begleitet die Umsetzung der Programme fachlich. Sie fördert den Austausch zwischen den Stakeholdern und trägt zur kontinuierlichen Verbesserung der Maßnahmen bei. Darüber hinaus sichert die G.I.B. den Informationsfluss zwischen der Landes-, regionaler und kommunaler Ebene und hilft, praktische Perspektiven in die Weiterentwicklungen einzubeziehen.
