Fachpublikum & Wissenschaft

Die G.I.B. fördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und umgekehrt. Forschende werden von der G.I.B. zu Tagungen und Veranstaltungen eingeladen und bringen dort ihre fachliche Expertise für die Weiterentwicklung der Arbeits- und Sozialpolitik des Landes NRW ein. Sie kommen ferner in Publikationen der G.I.B. mit Gastbeiträgen oder auch in Interviews zu Wort. Sie tragen dazu bei, ihre Sichtweisen und Erkenntnisse in die für die G.I.B. relevante Fachöffentlichkeit zu tragen und eröffnen wichtige Diskussionsfelder.

Mit der Unterstützung durch die Wissenschaft wird es für die Akteure der Arbeits- und Sozialpolitik möglich, den fachlichen Blick auch über den Tellerrand der operativen Projekt- bzw. Programmumsetzung zu richten. Forschende profitieren in dieser Rolle davon, dass sie über Literatur und statistische Daten hinaus einen praktischen Einblick in die Umsetzung arbeits- und sozialpolitischer Aktivitäten erhalten. Sie können somit auch eine diskursive Validierung ihrer Befunde und Ergebnisse erhalten. Ihre hier gewonnenen Erkenntnisse fließen schließlich über diesen Weg in die wissenschaftlichen Diskussionen ein.

09 Sep.

Wege in Arbeit – gute Praxis aus Europa: Flandern

Integrationspolitik in Flandern: Die G.I.B. lädt zu einem Online-Austauschtreffen ein, um Ansätze der Arbeitsmarktintegration aus Europa zu diskutieren. Das Format richtet sich an Jobcenter und weitere Interessierte.

13 Okt.

Vernetzungstreffen der Welcome Center in NRW – online

Vernetzungstreffen der Welcome Center in NRW - online

Vor einem Kleintransporter schiebt auf dem Gehweg ein Zusteller einen Rollwagen mit zahlreichen Paketen

12.08.2026

„Je häufiger Menschen erleben, dass Entrechtung normal ist, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie ihre Ansprüche einfordern“

Warum nehmen Beschäftigte Verletzungen ihrer Arbeitsrechte häufig hin? Der Wissenschaftler Dr. Nikolai Huke von der Universität Hamburg erklärt im Interview, welche Rolle prekäre Lebenslagen und Machtasymmetrien spielen – und warum Beratungsangebote wie die Beratungsstellen Arbeit NRW für Betroffene so wichtig sind.

Logo der Initiative Heimspiel Zukunft

07.08.2026

Profifußball und Berufliche Orientierung im Doppelpass – Das Bündnis „Heimspiel Zukunft“ in Nordrhein-Westfalen

Wie kann Profifußball junge Menschen bei der Berufswahl unterstützen? Das Bündnis „Heimspiel Zukunft“ nutzt die Strahlkraft der Vereine und Stadien in NRW, um Berufliche Orientierung erlebbar zu machen – und verbindet sie zugleich mit politischer Bildung und Demokratieförderung.

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

05.08.2026

Evaluation der ESF-geförderten „Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen“

Die Evaluation der G.I.B. untersucht, inwiefern die ESF-Basissprachkurse als niedrigschwelliges Sprachförderangebot für Geflüchtete die Sprachförderlandschaft ergänzen und wo Ansatzpunkte für eine Weiterentwicklung des Angebots bestehen.

Ein Riss in einem Stein, der ein statistisches Liniendiagramm künstlerisch darstellen soll.

23.07.2026

Datenblatt SGB II – Berichtszeitraum: Juni 2026

Dieser Statistikbericht enthält monatsbezogene SGB II-Daten für Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland und Deutschland insgesamt. Das SGB II-Datenblatt zeigt Entwicklungen zentraler Arbeitsmarktindikatoren im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat.

Illustration eines Gehirns auf einem Computerbildschirm, nach dem zwei Hände greifen. Die Collage symbolisiert die Verbindung von menschlichem Denken und digitaler Technologie.

06.07.2026

KI. Gut. Machen. Gemeinsam gestalten – Kompass für Führungskräfte und Betriebsräte

Mit der Broschüre „KI. Gut. Machen.“ unterstützt die G.I.B. gemeinsam mit der TBS NRW Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und beteiligungsorientiert einzuführen. Der Praxisleitfaden richtet sich an Führungskräfte und Betriebsräte und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.

Ein Riss in einem Stein, der ein statistisches Liniendiagramm künstlerisch darstellen soll.

16.06.2026

Datenblatt SGB II – Berichtszeitraum: Mai 2026

Dieser Statistikbericht enthält monatsbezogene SGB II-Daten für Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland und Deutschland insgesamt. Das SGB II-Datenblatt zeigt Entwicklungen zentraler Arbeitsmarktindikatoren im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat.

10.06.2026

Fit für kritische Technologie durch berufliche Weiterbildung – Förderangebot des Landes Nordrhein-Westfalen zur Ausstattung von Aus- und Weiterbildungsstätten

Künstliche Intelligenz, Robotik oder ressourcenschonende Produktion verändern die Arbeitswelt tiefgreifend. Damit Fachkräfte mit diesen Technologien arbeiten können, brauchen berufliche Bildungseinrichtungen ein moderne Ausstattung. Genau hier setzt ein neues Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen an.

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

29.05.2026

Beratungsstellen Arbeit – Ratsuchende, Beratungen und Veranstaltungen 2025

Ein Fokus der vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Beratungsstellen Arbeit liegt auf der Beratung von Personen in ausbeuterischen oder auch prekären Arbeits-verhältnissen. Der vorliegende Bericht befasst sich mit der Beratungspraxis im Jahr 2025.

Das Bild zeigt eine Grafik von einem Monitor mit Säulendiagrammen, die mit einer Lupe betrachtet werden.

22.05.2026

Regionales Fachkräftemonitoring: Neuer Infobereich – neue Daten

Mit dem neuen Infobereich ergänzen wir unsere „Interaktive Datenplattform zum Regionalen Fachkräftemonitoring NRW“ um eine Übersicht öffentlich zugänglicher Datenangebote und Publikationen rund um die Themen Fachkräftesituation und Regionalisierung der Arbeitsmarktpolitik.

Drei grüne Wegweiser an einem Mast vor blauem Himmel mit den weißen Aufschriften „Mitdenken“, „Mitreden“ und „Mitgestalten“. Die Schilder symbolisieren Beteiligung, Mitbestimmung und aktives Engagement.

21.05.2026

Denen, die oft nicht gehört werden, eine Stimme geben – Förderprogramm zur Unterstützung der politischen Beteiligung von Menschen mit Armutserfahrung in Nordrhein-Westfalen

Wie kann politische Beteiligung gelingen, wenn Armut den Alltag bestimmt? Der Beitrag zeigt anhand von Praxisbeispielen aus NRW, wie niedrigschwellige Beteiligungsformate, Vertrauen und aufsuchende Ansätze Menschen mit Armutserfahrung stärken und ihre Stimmen in politische Prozesse einbringen.