Fachpublikum & Wissenschaft

Die G.I.B. fördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und umgekehrt. Forschende werden von der G.I.B. zu Tagungen und Veranstaltungen eingeladen und bringen dort ihre fachliche Expertise für die Weiterentwicklung der Arbeits- und Sozialpolitik des Landes NRW ein. Sie kommen ferner in Publikationen der G.I.B. mit Gastbeiträgen oder auch in Interviews zu Wort. Sie tragen dazu bei, ihre Sichtweisen und Erkenntnisse in die für die G.I.B. relevante Fachöffentlichkeit zu tragen und eröffnen wichtige Diskussionsfelder.

Mit der Unterstützung durch die Wissenschaft wird es für die Akteure der Arbeits- und Sozialpolitik möglich, den fachlichen Blick auch über den Tellerrand der operativen Projekt- bzw. Programmumsetzung zu richten. Forschende profitieren in dieser Rolle davon, dass sie über Literatur und statistische Daten hinaus einen praktischen Einblick in die Umsetzung arbeits- und sozialpolitischer Aktivitäten erhalten. Sie können somit auch eine diskursive Validierung ihrer Befunde und Ergebnisse erhalten. Ihre hier gewonnenen Erkenntnisse fließen schließlich über diesen Weg in die wissenschaftlichen Diskussionen ein.

Ein Riss in einem Stein, der ein statistisches Liniendiagramm künstlerisch darstellen soll.

23.01.2026

Datenblatt SGB II – Berichtszeitraum: Dezember 2025

Dieser Statistikbericht enthält monatsbezogene SGB II-Daten für Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland und Deutschland insgesamt. Das SGB II-Datenblatt zeigt Entwicklungen zentraler Arbeitsmarktindikatoren im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat.

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern sitzt an einem Tisch im Klassenraum und diskutiert gemeinsam. In der Mitte liegt ein Tablet mit der Oberfläche der berufswahlapp, das zur digitalen Beruflichen Orientierung genutzt wird.

15.01.2026

Der Wegweiser in die Arbeitswelt ist digital und innovativ – berufswahlapp

Die berufswahlapp macht Berufliche Orientierung digital: Schülerinnen und Schüler reflektieren Interessen, dokumentieren Praktika multimedial und planen ihren Weg in die Arbeitswelt. Ein Praxisbeispiel aus Leverkusen zeigt, wie das E-Portfolio Schule, Unterricht und Lebensrealität verbindet.

Alternativtext: Drei Personen in einer Holzwerkstatt arbeiten gemeinsam an einer Maschine: Eine Frau bedient eine Standbohrmaschine und bohrt ein Holzstück, während eine zweite Frau daneben steht und zuschaut. Ein Mann mit Klemmbrett gibt Anweisungen. Alle tragen Schutzbrillen und Gehörschutz, im Hintergrund sind weitere Holzbearbeitungsmaschinen und Holzmaterialien zu sehen.

13.01.2026

„Meet the Talents“ in der Stadt Krefeld – Jugendpartizipation im betrieblichen Einstellungsprozess von Auszubildenden

Wie gelingt ein besseres Matching zwischen Jugendlichen und Betrieben? Die Veranstaltungsreihe „Meet the Talents“ der Kommunalen Koordinierung KAoA in Krefeld stärkt Jugendpartizipation im Einstellungsprozess und unterstützt den Übergang Schule–Beruf praxisnah.

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

12.01.2026

G.I.B.-Bericht „Wege in die Berufsausbildung 2024“

Der Bericht „Wege in die Berufsausbildung 2024“ der G.I.B. analysiert das Ausbildungsgeschehen in Nordrhein-Westfalen und gibt einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Übergang von der Schule in die Ausbildung. Im Fokus stehen dabei die kommunalen Unterschiede in NRW.

Ein Riss in einem Stein, der ein statistisches Liniendiagramm künstlerisch darstellen soll.

16.12.2025

Datenblatt SGB II – Berichtszeitraum: November 2025

Dieser Statistikbericht enthält monatsbezogene SGB II-Daten für Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland und Deutschland insgesamt. Das SGB II-Datenblatt zeigt Entwicklungen zentraler Arbeitsmarktindikatoren im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat.

Das Bild zeigt drei junge Menschen, die einen blauen Pulli mit der Aufschrift Ausbildungswege NRW tragen. Die Person in der Mitte ist nur von hinten zu sehen.

01.12.2025

Ausbildung fördern, Perspektiven öffnen, Fachkräfte sichern – Die Coaching-Konferenz zum Förderprogramm „Ausbildungswege NRW“

Wie kann insbesondere jungen Menschen mit schwierigen Startbedingungen der Einstieg ins Berufsleben erleichtert werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der von der G.I.B. ausgerichteten Coaching-Konferenz am 4. Juni 2025 in Essen.

Illustration eines gemütlichen Studioraums mit Pod­cast-Setup: ein Schreibtisch mit Mikrofon, Kopfhörern, Laptop und Studiolampe vor einem Bücherregal und großen Fenster.

28.11.2025

Interview: „Wichtig ist bei Alleinerziehenden die langfristige Perspektive“

Über das Potenzial von Alleinerziehenden zur Sicherung des Fachkräftebedarfs und über mögliche Handlungsempfehlungen sprach die G.I.B. mit Frau Dr. Cordula Zabel vom IAB, die dort im Bereich Grundsicherung und Aktivierung forscht.

Ein kleiner Stapel von G.I.B.-Publikationen auf einem Tisch liegend als Symbolbild.

28.11.2025

Interview: „Wer da ist, ist richtig“ – die Arbeitskreise der G.I.B. zur Vernetzung der Jobcenter in NRW

Welchen Mehrwert die Arbeitskreise der G.I.B. zur Vernetzung der Jobcenter in NRW bieten, diskutierten Eckhard Schwoch vom Jobcenter Kreis Coesfeld sowie Pamela Marquas und Oliver Schweer aus der Abteilung Teilhabe und Integration am Arbeitsmarkt der G.I.B.

Ein Riss in einem Stein, der ein statistisches Liniendiagramm künstlerisch darstellen soll.

19.11.2025

Datenblatt SGB II – Berichtszeitraum: Oktober 2025

Dieser Statistikbericht enthält monatsbezogene SGB II-Daten für Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland und Deutschland insgesamt. Das SGB II-Datenblatt zeigt Entwicklungen zentraler Arbeitsmarktindikatoren im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat.

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

19.11.2025

Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP): Eine Evaluation auf Basis der Befragung von Teilnehmenden und Trägern zur Umsetzung und Wirksamkeit des Förderprogramms

TEP unterstützt seit 2009 Menschen mit Familienverantwortung beim Einstieg in eine berufliche Ausbildung. Die G.I.B. hat das Landesprogramm im Durchführungszeitraum 2022 bis 2024 hinsichtlich seiner Wirksamkeit evaluiert und gibt Hinweise zu seiner Weiterentwicklung.