Projektträger

Projektträger setzen die arbeits- und sozialpolitischen Förderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalens vor Ort in die Tat um. Mit Mitteln der Landesregierung und der Europäischen Union entwickeln und starten sie Projekte, die sie eigenverantwortlich organisieren und durchführen. Sie identifizieren und erreichen die Zielgruppen, und konzipieren geeignete Maßnahmen, um die arbeitsmarkt- bzw. sozialpolitischen Ziele zu erreichen. Das kann in Form von Workshops, Schulungen oder Beratungsangeboten geschehen.

Die G.I.B. begleitet die Träger bei der Umsetzung ihrer Projekte und misst über ein begleitendes Monitoring fortlaufend den Erfolg der Maßnahmen, um bei Bedarf Anpassungen vorzuschlagen. Darüber hinaus bietet sie unterschiedliche Formate an, um den Erfahrungsaustausch der verschiedenen Träger untereinander zu ermöglichen und zu befördern. So können sie über den eigenen Tellerrand blicken, und die G.I.B. erfährt mehr über die praktische Umsetzung vor Ort. Sie bündelt hieraus die Erfahrungen der Träger und trägt Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen an die zuständigen Stellen der Landesregierung heran. Regelmäßig werden Förderprogramme von der G.I.B. wissenschaftlich evaluiert. Mit diesem Aufgabenspektrum leistet die G.I.B. einen Beitrag, um die Effektivität und Effizienz der Förderprojekte zu steigern und die gewonnenen Erkenntnisse für zukünftige Vorhaben nutzbar zu machen.

25 Juni 30 Juni

Fortbildung: Einführung in das Arbeitsrecht für neue Beratungskräfte

Die Fortbildung vermittelt Grundkenntnisse des Arbeitsrechts und richtet sich an Beratungskräfte BSA und BSA_T, insbesondere an neue Beratungskräfte.

29 Juni

Wege in Arbeit – Gute Praxis in Europa

Jobgarantie von Marienthal - Die G.I.B. lädt zu einem Online-Austauschtreffen ein, um Ansätze der Arbeitsmarktintegration aus Europa zu diskutieren. Das Format richtet sich an Jobcenter und die interessierte Fachöffentlichkeit.

02 Juli

Trägeraustausch zur Umsetzung des 16k SGB II

Die G.I.B. lädt zu einem Trägeraustausch (Fachdialog) zur Umsetzung der ganzheitlichen Betreuung (Coaching) im Rahmen des §16k SGB II ein, bei dem aktuelle Herausforderungen und bisherige Erfahrungen in den Blick genommen werden.

07 Juli 08 Juli

Änderungen im SGB II – Die neue Grundsicherung

Diese Fortbildung zu den Änderungen im SGB II richtet sich an die landesgeförderten Beratungsstellen Arbeit (BSA) und die Beratungsstellen Arbeit in der Transformation (BSA_T).

07 Juli

Virtuelles Praxisforum Berufseinstiegsbegleitung

Dieses Praxisforum richtet sich an die umsetzenden Akteure der Berufseinstiegsbegleitung NRW.

09 Juli

40 Jahre G.I.B.: Wissen verbinden – Wandel gestalten – Zukunft bewegen

14 Juli

Sprechstunde: Jour Fixe BSA_T 3/3

Sprechstunde für die Beratungskräfte der Beratungsstellen Arbeit in der Transformation (BSA_T)

14 Juli 15 Juli

Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel erkennen und reagieren – für neue Beratungskräfte BSA und BSA_T

Die Fortbildung richtet sich an neue Beratungskräfte der BSA und BSA_T und vermittelt Kenntnisse zum Erkennen von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel sowie zu Handlungsmöglichkeiten in Verdachtsfällen.

16 Juli

Auftaktveranstaltung fachliche Begleitung der Bahnhofsmissionen in NRW

Digitale Auftaktveranstaltung für Bahnhofsmissionen in NRW zur Stärkung der Zusammenarbeit und Vernetzung im kommunalen Hilfesystem – Fachdialog für Leitungen, Trägervertretende und Mitarbeitende der Bahnhofsmissionen in NRW

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

29.05.2026

Beratungsstellen Arbeit – Ratsuchende, Beratungen und Veranstaltungen 2025

Ein Fokus der vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Beratungsstellen Arbeit liegt auf der Beratung von Personen in ausbeuterischen oder auch prekären Arbeits-verhältnissen. Der vorliegende Bericht befasst sich mit der Beratungspraxis im Jahr 2025.

Lehrerin sitzt mit mehreren Kindern im Kreis in einem Klassenzimmer und liest gemeinsam mit ihnen ein Buch; die Kinder hören aufmerksam zu und halten teilweise eigene Bücher in den Händen, im Hintergrund sind Regale mit Büchern und bunte Dekorationen zu sehen.

25.02.2026

„Uns bietet sich die einmalige Chance, zugewanderte Menschen mit pädagogischer Erfahrung beruflich zu integrieren“

In der frühkindlichen Erziehung fehlen Fachkräfte. Zugewanderte rücken in den Fokus. Sprache, Teilzeit und Praxis sind dabei zentrale Schlüssel. Zwei Ansätze qualifizieren Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund für den erzieherischen Bereich. Die G.I.B. sprach mit Fachleuten aus Wuppertal und dem Kreis Borken.

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

20.02.2026

Evaluation der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben – Eine empirische Untersuchung auf Basis von einer Stakeholderbefragung und Dokumentenanalysen

Seit 2016 fördert das Land NRW die „Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben“ (KSL). Deren Ziel ist es, die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen. Die G.I.B. wurde mit der Evaluierung der KSL betraut.

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern sitzt an einem Tisch im Klassenraum und diskutiert gemeinsam. In der Mitte liegt ein Tablet mit der Oberfläche der berufswahlapp, das zur digitalen Beruflichen Orientierung genutzt wird.

15.01.2026

Der Wegweiser in die Arbeitswelt ist digital und innovativ – berufswahlapp

Die berufswahlapp macht Berufliche Orientierung digital: Schülerinnen und Schüler reflektieren Interessen, dokumentieren Praktika multimedial und planen ihren Weg in die Arbeitswelt. Ein Praxisbeispiel aus Leverkusen zeigt, wie das E-Portfolio Schule, Unterricht und Lebensrealität verbindet.

Alternativtext: Drei Personen in einer Holzwerkstatt arbeiten gemeinsam an einer Maschine: Eine Frau bedient eine Standbohrmaschine und bohrt ein Holzstück, während eine zweite Frau daneben steht und zuschaut. Ein Mann mit Klemmbrett gibt Anweisungen. Alle tragen Schutzbrillen und Gehörschutz, im Hintergrund sind weitere Holzbearbeitungsmaschinen und Holzmaterialien zu sehen.

13.01.2026

„Meet the Talents“ in der Stadt Krefeld – Jugendpartizipation im betrieblichen Einstellungsprozess von Auszubildenden

Wie gelingt ein besseres Matching zwischen Jugendlichen und Betrieben? Die Veranstaltungsreihe „Meet the Talents“ der Kommunalen Koordinierung KAoA in Krefeld stärkt Jugendpartizipation im Einstellungsprozess und unterstützt den Übergang Schule–Beruf praxisnah.

Illustration eines gemütlichen Studioraums mit Pod­cast-Setup: ein Schreibtisch mit Mikrofon, Kopfhörern, Laptop und Studiolampe vor einem Bücherregal und großen Fenster.

28.11.2025

Interview: „Wichtig ist bei Alleinerziehenden die langfristige Perspektive“

Über das Potenzial von Alleinerziehenden zur Sicherung des Fachkräftebedarfs und über mögliche Handlungsempfehlungen sprach die G.I.B. mit Frau Dr. Cordula Zabel vom IAB, die dort im Bereich Grundsicherung und Aktivierung forscht.

Nadeln für ein Flipchart, die auf einem Tisch liegen.

12.08.2025

Evaluation der „Aktion 100“ – Eine Untersuchung unter empirischer Berücksichtigung von Teilnehmenden, Trägern, Betrieben und Reha-Beratenden

Das Förderprogramm „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in NRW“ ermöglicht auch stark benachteiligten jungen Menschen mit Behinderung eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die G.I.B. hat die Umsetzung und den Ausbildungserfolg der „Aktion 100“ untersucht.

Das Foto zeigt den HR Senior Director Martin König von der Infinieon Technologies AG

24.07.2025

Folge 6 der G.I.B.-Videoserie zur Fachkräfteoffensive NRW

Martin König, Senior HR Director Infineon Technologies AG, erläutert seine Vorstellungen von Fachkräftesicherung in der Energiebranche

Das Foto zeigt Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkkammertags

10.07.2025

Folge 5 der G.I.B.-Videoserie zur Fachkräfteoffensive NRW

Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertags, erklärt seine Strategie zur Fachkräftesicherung im Handwerk.

Das Foto zeigt Birgit Schierbaum, Vorsitzende Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e. V.

30.06.2025

Folge 4 der G.I.B.-Videoserie zur Fachkräfteoffensive NRW

Birgit Schierbaum, Vorsitzende des Bonner Vereins für Pflege- und Gesundheitsberufe e. V. mit ihrer Sicht auf die Fachkräfteoffensive NRW