17.07.2021

Bewegungsszene in einem modernen, hellen Gebäude mit Glaswänden: Viele Personen gehen in unterschiedliche Richtungen durch eine große Eingangshalle. Die Menschen sind teilweise unscharf dargestellt, was Dynamik und Alltagstrubel vermittelt. Die Szene steht für Mobilität, Arbeitsalltag und gesellschaftliche Bewegung.

Zugewanderte auf dem Arbeitsmarkt

Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Arbeitsmarktsituation von Zugewanderten in Nordrhein-Westfalen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der aktuelle Kurzbericht.

Ausländerinnen und Ausländer sind von den negativen Entwicklungen auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt während der Corona-Pandemie stärker betroffen als die Bevölkerung insgesamt. Im vorliegenden Bericht wurden insbesondere Geflüchtete, Personen aus dem Westbalkan, Zugewanderte aus Staaten der EU-Osterweiterung und deren Teilgruppe der Personen aus Bulgarien und Rumänien sowie Personen aus Griechenland, Italien, Portugal und Spanien (GIPS-Staaten) näher untersucht.

Zugewanderte unterscheiden sich von der Gruppe der Beschäftigten und Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen insgesamt nicht nur hinsichtlich der Beschäftigungs- und Arbeitslosenquoten oder nach den Branchen ihrer Beschäftigung, sondern die Zuwanderergruppen unterscheiden sich auch untereinander.

G.I.B. Kurzbericht 3/2021